So, ich habe mich auch noch mal etwas genauer informiert : SOLARENERGIE 1. produktionsenergie: Energetische Amortisationszeit von Solarzellen Die energetische Amortisationszeit von Solarzellen beschreibt den Zeitraum, der nötigt ist, um die zur Produktion aufgewendete Energie wieder “zu ernten”. Vergleicht man die Produktionsenergie einer Solarzelle mit der über ihre Lebenszeit erzeugten Energie, so ergibt sich der Erntefaktor. Erntefaktoren und Amortisationszeiten sind unter anderem vom Standort und dem Zellentypus abhängig. Das Fassadenkraftwerk von Greenpeace ist mit monokristallinen Zellen (hoher Wirkungsgrad) bestückt und hat durch seinen günstigen Standort (Südseite) eine energetische Amortisationszeit von rund drei Jahren. 2. preis/leistung: 1991 wurden in der Bundesrepublik 3408 Büro- und Verwaltungsgebäude, 5981 Fabrik- und Werkstattgebäude sowie 8324 Handels- und Lagergebäude neu errichtet. Wäre an jedem dieser Gebäude nur eine Fünf-Kilowatt-Anlage (entsprechend rund 50 m2 Solarfassade) installiert worden, so könnte Solarstrom schon heute erheblich kostengünstiger sein. Bei einer großtechnischen Fertigung von Solarzellen mit einer Jahresproduktion von etwa 30 Megawatt elektrischer Leistung – dies entspricht etwa 250.000 m2 Solarzellenfläche oder 25 Fußballfeldern – kann der Preis pro Kilowattstunde von derzeit rund zwei Mark auf 60 Pfennig Mark fallen. Die Senkung der Anschaffungskosten würde auch privaten Haushalten verstärkt die Möglichkeit geben, Strom aus Photovoltaikzellen zu gewinnen. WINDENERGIE 1. Derzeitiger Stand der Windenergie in Deutschland Die Nutzung der Windenergie hat seit dem Inkrafttreten des Stromeinspeisungsgesetzes (StrEG) im Januar 1991 einen kräftigen Schub bekommen. Waren es vor dem Gesetz Anlagen mit einer Gesamtleistung von gerade einmal 70 Megawatt, wuchs die Zahl bis Ende 1999 auf 7.900 Anlagen mit einer Leistung von 4.400 Megawatt. Die Stromproduktion belief sich 1999 auf etwa 7 Mrd. kWh, das entspricht ca. 1,5 % der Gesamterzeugung von Elektrizität. Damit nimmt Deutschland im internationalen Vergleich eine Spitzenposition ein. Durch das am 1. April 2000 in Kraft getretene Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das überarbeitete Stromeinspeisungsgesetz mit verbesserter Einspeisevergütung, wurde der Anteil der Windenergie weiter gesteigert. Bis zum 30.6.2000 stieg die installierte Leistung um ca. 500 MW auf 4.944 MW, und die Zahl der Windkraftanlagen steigerte sich auf 8.359 Anlagen. (1) 2. Potenzial der Windenergie Das technisch nutzbare Potenzial der Windenergie in Deutschland ist enorm. Bei einer mittleren Windgeschwindigkeit von 4m/s ergibt sich für Deutschland ein StromerzeugungsPotenzial von Windkraftanlagen an Land von 104 bis 128 TWh/Jahr. (2) Bezogen auf die Bruttostromerzeugung in Deutschland entspricht dieses Potenzial einem Anteil von ca. 20 %. Das technische Potenzial von sogenannten Offshore Windparks, also Anlagen auf See, beträgt ca. 237 TWh pro Jahr (1 Terawattstunde = 1 Milliarde Kilowattstunden). Allein Offshore-Windkraftanlagen könnten somit etwa die Hälfte des bundesweiten Strombedarfs decken. Arbeitsplätze in der Windenergiebranche. Andere Quellen geben die Zahl der Arbeitsplätze sogar mit 10.000 an. FAZIT Können Windkraftanlagen konventionelle Kraftwerke ersetzen? Windkraftanlagen haben in Deutschland eine durchschnittliche Betriebsstundenzahl von etwa 2.000 Stunden (das Jahr hat 8.760 Stunden). Offshoreanlagen (Anlagen vor der Küste) können wesentlich höhere Werte erreichen. Anlagen im Binnenland müssen, schon aus Gründen der Wirtschaftlichkeit, mindestens 1.500 Betriebsstunden betrieben werden. So genannte Grundlastkraftwerke (z.B. Braunkohle- und Atomkraftwerke) laufen etwa 6.000 bis 7.000 Stunden, Mittellastkraftwerke (Steinkohle- und Gaskraftwerke) haben in der Regel um die 4.500 Betriebsstunden pro Jahr. Eine regenerative Energieversorgung der Zukunft muss aus einem Verbund aus mehreren unterschiedlichen Energieerzeugungs- anlagen bestehen. Das Windenergieangebot in ganz Deutschland ist zeitlich unterschiedlich. Bis zu einem gewissen Grad können über ein Verbundnetz geographische Unterschiede ausgeglichen werden. Betrachtet man den Jahresverlauf des Energieangebotes von Solarstrahlung und Windgeschwindigkeit, so ergeben sich jahreszeitliche Schwankungen, die sich ergänzen. Demnach ist die Sonneneinstrahlung im Sommer am höchsten und im Winter am geringsten. Fast umgekehrt ist es bei der Windgeschwindigkeit. (3). Werden in diese Betrachtungen die mit Biomasse betriebenen Blockheizkraftwerke mit einbezogen, so ergibt sich aufgrund einer ganzjährigen Laufzeit eine hohe Verfügbarkeit. Ähnliches gilt für Klein-Wasserkraftanlagen. Windkraftanlagen können im Verbund mit Solarstrom- und Bioenergieanlagen, Blockheizkraftwerken oder Klein-Wasserkraftanlagen konventionelle Kraftwerke ersetzen. Eine Umstrukturierung der heutigen Energieversorgungsstruktur ist dafür erforderlich.
Wo ist der Unterschied zwischen seriöser Werbung und Müll?
Wie hier und auch anderswo viele Aussagen gezeigt haben, ist es wohl
eine Sache der persönlichen Einstellung. Nur, solange dies so ist,
sehe ich die Möglichkeiten, hier per Gesetz oder Verordnung einen
Riegel vorzuschieben, eher als gering an.
Nur mit eindeutigen Fakten wird es gelingen, den Gesetzgeber dazu zu
bringen, einen entsprechenden Erlaß zu verabschieden.
Aussagen wie “Werbung ist Müll” oder dergl. helfen da nicht viel.
Soweit ich die hiesige Rechtsprechung kenne, wird man auch mit dem
Argument, das Löschen von Spam-Mails verschlinge Zeit und verursache
Kosten, nicht weit kommen.
Den Einsatz entsprechender Filter halte ich nur für eine mittelbare
Lösung des Problems. Das Kernproblem, unseriösen Firmen das Handwerk
zu legen, ist damit nicht gelöst.
Unsinnig halte ich auch Aussagen aus der Werbebranche, man befasse
sich dort nicht mit email. Erstens stimmt es nicht. Zweitens dürfte
doch gerade das Thema “Spam” für die Werbeindustrie von Belang sein.
Insbesondere seriöse Werbefirmen müssten doch Interesse daran haben,
das Thema “Spam” endgültig zu klären.Um Werbung auf eigenen Plakaten zu erstellen Hier Klicken
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Soweit ich die hiesige Rechtsprechung kenne, wird man auch mit dem
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zu legen, ist damit nicht gelöst.
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Insbesondere seriöse Werbefirmen müssten doch Interesse daran haben,
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Da in unserer Gesellschaft viele Menschen viel zu beschäftigt sind, um sich in die Natur zu begeben, nutzen viele das Internet um der Natur näher zu kommen.
Dazu bietet das Internet viele Möglichkeiten mit den verschiedensten Browsergames. Es gibt mittlerweile so viele Games wo es um Tierpflege geht, dass man sich mittlerweile nicht mehr entscheiden kann welches man spielen will. Es fängt von Tierpflege an, wo man Hunde Pferde online erleben kann und geht bis zu den verschiedensten Ausführungen eines Bauernhofes. Dort ist nicht die körperliche Kraft gefragt sondern man ist gefordert die gegebenen Mittel so einzusetzen, dass es den Gewinn erhöht und man seine Besitztümr erweitern kann. Um aber ein Browsergame erfolgreich zu spielen, benötigt man Zeit und Geduld.
Ich selber habe viel Spaß damit und kann sehr viel damit anfangen. Man kommt damit auch viel klarer im Kopf nach all dem Schulstress oder Arbeitsstress. Also, ich kann es nur weiterempfehlen.
Die Minoer sind noch heute für den sagenhaften Palast und die Freskenvon Knossos bekannt, die zum Teil restauriert wurden. Dieser Palast mag der größte und schönste der späten Bronzezeit gewesen sein. Sie sind weiterhin bekannt für ihre mysteriösen Schriften, von denen einige bis zum heutigen Tag jeder Deutung durch Linguisten widerstehen. Sie führen ja immer gerne die Minoische Kultur als Beispiel der Überlegenheit/”höheren Kultur” des Matriachats heran. (wobei der Namensgeber der Kultur der(!) König Minos war. Mal eine Frage zum “sagenhaften Palast”. Wie muss man sich das vorstellen? Abends, wenn die fleißigen Frauen der “Wirtschaftsmacht” Kreta ihr Tagwerk vollbracht hatten, haben sie wohl ihre Männer an den Stnd spielen geschickt und dann sind alle Frauen Kretas zusammen in den “sagenhaften Palast” gegangen, um ein wenig Händchen zu halten. Wozu ein Palast, der in allererster Linie ein Machtsysmbol ist? Wer hat darin gewohnt und warum? Eine sicherlich leichte Frage für jemand, dem der ‘ästhetische Sinn’ der Menschen des Paläolithikums schon lange kein Geheimnis mehr ist.

Ich bin in derselben Situation wie du – zahlender Kunde und froh über eine fixe “lebenslange” Faxnummer (erspart mir eigene Hardware und eine weitere Nummer). Ich bin ebenso verärgert über diesen Wechsel – darf mir auch neue Visitenkarten machen. Noch mehr ärgert mich die eingeschränkte Erreichbarkeit, da diese Nummer nur unter bestimmten Voraussetzungen erreichbar ist (der Artikel nennt sie ja), ganz zu schweigen von verschiedenen Filtern großer Telefonanlagen, die solche Nummernkreise gänzlich blocken. Aber ich frage dich: kündigen? Wieso? Welcher andere Anbieter kann das besser machen? Die Regulierung trifft alle. Eine wirklich zufriedenstellende Lösung sieht so aus, dass ich eine Nummer aus meinem Vorwahlkreis erhalte. Ich denke, das wird GMX irgendwann einsehen und wohl installieren müssen – dann sind wieder neue Visitenkarten fällig.
Mit GMX war ich ansonsten immer recht zufrieden, nachdem sie ihre Anfangsschwierigkeiten (Verfügbarkeit) in den Griff bekommen hatten. Die Weboberfläche sehe ich so gut wie nie; ich betreibe meinen eigenen Webmailserver zuhause, den ich von GMX füttern lasse (der Mailfilter und das Konzept dahinter sind sehr gut). Und IMAP gibt es für die Zahler ja auch noch, was dann auch das Handling von irrtümlich einsortierten Spammails vollständig lösen kann.
